Thomas Vierk sitzt seit 2006 in der Neuköllner BVV und war bei den Wahlen der einzige Direktkandidat der Neuköllner NPD. Gleichzeitig kandidierte er auf Platz sieben der Landesliste für das Abgeordnetenhaus.
Vierk ist Vorsitzender des Neuköllner NPD Kreisverbandes und hat gute Kontakte zu den Rudower Neonazis, was durch gegenseitige Unterstützung bei Infoständen und Demonstrationen deutlich wird. So nahm er z.B. im Dezember 2006 an einem Aufmarsch der sogenannten „freien Kräfte Berlin“ teil und hielt sogar eine Rede auf der Abschlusskundgebung.
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