Jan Sturm sitzt seit den Wahlen im Herbst 2006 für die NPD in der Neuköllner BVV. Er entstammt der Neuköllner Kneipen Szene und fiel erstmalig im Wahlkampf 2006 für die NPD auf.
Eine Kandidatur als
Direktkandidat scheiterte jedoch an den nötigen Unterstützungsunterschriften,
da Sturm lediglich eine Unterschrift sammeln konnte. Als sein Engagement für
die NPD bekannt wurde, wurde er zudem aus seinem ehemaligen Bikerclub die „44er“
ausgeschlossen.
Zusammen mit Thomas Vierk hielt er sich in der Neuköllner
BVV bisher eher zurück und wartete nur gelegentlich mit absurden Anträgen auf,
wie der Trennung der Neuköllner Schüler/-innen nach „Ethnien“.
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