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08.05.2007 - NPD-Veranstaltung in Gropiusstadt |
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Am 8.Mai 2007 führte der Landesverband der NPD eine Veranstaltung in den öffentlichen Räumen des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt im Bezirk Neukölln durch. Unter dem Motto "8. Mai ? Gestern eine Niederlage, heute eine Chance, morgen ein Sieg" sprach der ,wegen seines aggressiven Geschichtsrevisionismus schon öfter ins Zentrum antifaschistischer Proteste geratene, "Historiker" Olaf Rose vor knapp 80 Rechtsextremisten aus dem Spektrum der NPD, der "freien Kameradschaften" und der "Reichsbürger".
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weiter …
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01.05.2007 - NPD fährt mit Werbefahrzeug durch Berlin |
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Da weder die NPD noch die 'freien Kameradschaften' diesen 1.Mai in Berlin eine Demonstration durchführen konnten, beschränkten sie sich darauf, mit einem gemieteten 'Robben & Wientjes' -Fahrzeug, bestückt mit einer Werbetafel mit der Aufschrift "Arbeit für Millionen statt Profite für Millionäre" mehrere Berliner Straßenfeste und öffentliche Plätze zu besuchen. In Neukölln tauchten sie u.a. auf einem Fest der CDU in Rudow und an den Eingängen des Britzer Gartens auf.
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13.03.2007 – NPD Plakate und Neonazi Schmierereien tauchen in Nord-Neukölln auf |
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In der Nacht zum 13. März werden in Neukölln Plakate der
Neuköllner NPD mit der Aufschrift „Neukölln bleibt deutsch!“ wild plakatiert. Gleichzeitig
werden Wände entlang der Plakatroute und der linke Stadtteilladen „Die Lunte“ mit Hakenkreuzen, Keltenkreuzen
und rechtsextremen Sprüchen („C4 for Reds“ etc.) verunstaltet.
In der BVV vom 28.03 stellt die Fraktion der Grünen eine Große
Anfrage an das Bezirksamt zu dieser Aktion. Die Beantwortung der Anfrage wurde allerdings vertagt.
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09.12.2006 - Thomas Vierk redet auf einem Aufmarsch freier Kameradschaften in Berlin |
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Etwa 100 Neonazis nehmen an einer Demonstration der
sogenannten „freien Kräfte Berlin“ teil und fordern die Errichtung eines „nationalen
Jugendzentrums“. Thomas Vierk befindet sich, wie viele andere bekannte Rudower
Neonazis, ebenfalls unter den Teilnehmer/-innen.
Auf der Abschlusskundgebung an der Rudower Spinne reden Udo
Voigt, Eckard Bräuniger und Thomas Vierk.
In seinem Beitrag kritisiert Vierk den Rudower Jugendklub NW 80, der
keine Neonazis in seinen Räumlichkeiten duldet, und bezeichnet diesen als „Zentrum
des geistigen Verfalls“. Gleichzeitig stellt er den Sinn integrativer Maßnahmen
in Neuköllner und Kreuzberger Jugendklubs in Frage, denn für „Problemkinder“
sei schließlich der Jugendknast da und diese Mittel sollten besser für ein „nationales
Jugendzentrum“ verwendet werden.
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