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08.05.2008 - NPD-Veranstaltung in Neukölln-Buckow PDF Drucken E-Mail
ImageWie im Vorjahr führte der Landesverband der NPD am 8.Mai 2008 eine "Vortragsveranstaltung zum Jahrestag des 8. Mai" durch, diesmal in den Räumen einer Behinderteneinrichtung in Alt-Buckow. (Bericht vom letzten Jahr).
Das Bezirksamt Neukölln stellte der NPD hierfür Räume in der Behinderteneinrichtung zur Verfügung - trotz zahlreicher Proteste von Antifa und Zivilgesellschaft (u.a. vom 'Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland' (ABD)).

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08.05.2007 - NPD-Veranstaltung in Gropiusstadt PDF Drucken E-Mail

ImageAm 8.Mai 2007 führte der Landesverband der NPD eine Veranstaltung in den öffentlichen Räumen des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt im Bezirk Neukölln durch.
Unter dem Motto "8. Mai ? Gestern eine Niederlage, heute eine Chance, morgen ein Sieg" sprach der ,wegen seines aggressiven Geschichtsrevisionismus schon öfter ins Zentrum antifaschistischer Proteste geratene, "Historiker" Olaf Rose vor knapp 80 Rechtsextremisten aus dem Spektrum der NPD, der "freien Kameradschaften" und der "Reichsbürger".

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01.05.2007 - NPD fährt mit Werbefahrzeug durch Berlin PDF Drucken E-Mail

Da weder die NPD noch die 'freien Kameradschaften' diesen 1.Mai in Berlin eine Demonstration durchführen konnten, beschränkten sie sich darauf, mit einem gemieteten 'Robben & Wientjes' -Fahrzeug, bestückt mit einer Werbetafel mit der Aufschrift "Arbeit für Millionen statt Profite für Millionäre" mehrere Berliner Straßenfeste und öffentliche Plätze zu besuchen. In Neukölln tauchten sie u.a. auf einem Fest der CDU in Rudow und an den Eingängen des Britzer Gartens auf.
 
13.03.2007 – NPD Plakate und Neonazi Schmierereien tauchen in Nord-Neukölln auf PDF Drucken E-Mail

In der Nacht zum 13. März werden in Neukölln Plakate der Neuköllner NPD mit der Aufschrift „Neukölln bleibt deutsch!“ wild plakatiert. Gleichzeitig werden Wände entlang der Plakatroute und der linke Stadtteilladen  „Die Lunte“ mit Hakenkreuzen, Keltenkreuzen und rechtsextremen Sprüchen („C4 for Reds“ etc.) verunstaltet.

In der BVV vom 28.03 stellt die Fraktion der Grünen eine Große Anfrage an das Bezirksamt zu dieser Aktion. Die Beantwortung der Anfrage wurde allerdings vertagt.

 
09.12.2006 - Thomas Vierk redet auf einem Aufmarsch freier Kameradschaften in Berlin PDF Drucken E-Mail

ImageEtwa 100 Neonazis nehmen an einer Demonstration der sogenannten „freien Kräfte Berlin“ teil und fordern die Errichtung eines „nationalen Jugendzentrums“. Thomas Vierk befindet sich, wie viele andere bekannte Rudower Neonazis, ebenfalls unter den Teilnehmer/-innen.

Auf der Abschlusskundgebung an der Rudower Spinne reden Udo Voigt, Eckard Bräuniger und Thomas Vierk.

In seinem Beitrag kritisiert Vierk den Rudower Jugendklub NW 80, der keine Neonazis in seinen Räumlichkeiten duldet, und bezeichnet diesen als „Zentrum des geistigen Verfalls“. Gleichzeitig stellt er den Sinn integrativer Maßnahmen in Neuköllner und Kreuzberger Jugendklubs in Frage, denn für „Problemkinder“ sei schließlich der Jugendknast da und diese Mittel sollten besser für ein „nationales Jugendzentrum“ verwendet werden.