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24.10.2008 - Jörg Hähnel zu Geldstrafe verurteilt PDF Drucken E-Mail

ImageAm Freitag wurde der rechtsextreme Lichtenberger BVV- Verordnete Jörg Hähnel wegen der öffentlichen Billigung von Straftaten vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 150 Euro verurteilt. Am 13. Dezember 2007 hielt Hähnel in der 14. Bezirksverordnetenversammlung eine Rede in der er forderte, dass der nach dem antifaschistischen Widerstandskämpfer Anton Saefkow benannte Platz in Waldemar- Pabst- Platz umbenannt werde. Waldemar Pabst befahl die Ermordung Rosa Luxemburgs. In seiner Rede billigte er die Tötung politisch Andersdenkender. Hähnel wurde u.a. von seiner Frau Stella Hähnel, die unter anderem als Pressesprecherin des NPD-nahen Ring Nationaler Frauen (RNF) auftritt,ins Gericht begleitet. Näheres unter Presse.
 
09.10.2008 - Hausdurchsuchung bei Hähnel im Rahmen der HDJ-Razzia PDF Drucken E-Mail

ImageMit einer Großrazzia ist die Polizei gestern, am Donnerstag den 09.10.2008, gegen die neonazistische "Heimattreue Deutsche Jugend" (HDJ) vorgegangen. Bei den bundesweit durchgeführten Maßnahmen gegen die Vereinsorganisation, sind rund 100 Wohn- und Büroobjekte von Einsatzkräften der Polizei durchsucht worden. Von den Durchsuchungen betroffen waren rund 100 Mitglieder und Aktivist_innen des Vereins.

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04.06.2008 - Demokraten verlassen Konsens PDF Drucken E-Mail

ImageAm 4. Juni 2008 wurde im Haushaltsausschuss der Lichtenberger BVV ein Antrag zur Auszeichnung Lichtenberger Schülerzeitungen behandelt, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Torsten Meyer, Mitglied der NPD-Fraktion, beantragte, in dem Antrag den Begriff Rechtsextremismus durch die Formulierung „jeglichen Extremismus“ zu ersetzen. Dieses Ansinnen wurde zwar mit großer Mehrheit abgelehnt,  jedoch stimmten die Verordneten Christian Kind (SPD), Albrecht Hofmann (CDU) sowie der Bürgerdeputierte Christoph Schütte (CDU) der Forderung des rechtsextremistischen Verordneten zu. Damit verlassen diese Personen, zumindest die Verordneten, den Konsens der demokratischen Parteien, Anträgen der NPD nicht zuzustimmen.


 
03.06.2008 - Hähnel und Meyer bei Veranstaltung zu Bildung PDF Drucken E-Mail

ImageAm 3.Juni 2008 fand in der Manfred-von-Ardenne-Schule in Lichtenberg eine Veranstaltung zu der Frage, "Wohin entwickelt sich die Berliner Bildungslandschaft?" mit dem Berliner Bildungsenator Jürgen Zöllner statt. An der Podiumsdiskussion nahmen mehr als 150 LehrerInnen, Eltern und PolitikerInnen teil. Darunter auch die NPD-Verordneten Torsten Meyer und Jörg Hähnel. Ein Ausschluss erfolgte nicht.

 
10.04.2008 - NPD-Verordnete versuchen SPD-Veranstaltung in Lichtenberg zu stören PDF Drucken E-Mail

ImageDie Berliner NPD-Verordneten Udo Voigt (Treptow-Köpenick), Jan Sturm (Neukölln), Jörg Hähnel und Manuela Tönhardt (beide Lichtenberg) versammelten sich am 10. April 2008 mit sechs weiteren NPDlern vor dem soziokulturellen Zentrum Kiezspinne in Lichtenberg, wo zu dieser Zeit eine Veranstaltung mit dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck stattfand. Die NPD-Aktivisten zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "Wer hat uns verraten: Sozialdemokraten! - Sozial geht nur national" und verteilten Flugblätter.
Ein Versuch von Voigt und Tönhardt, in den Veranstaltungsort zu gelangen, wurde von der Polizei verhindert. So wurde verhindert, dass die NPD`ler im Rahmen der Wortergreifungsstrategie die Diskussion für rechtsextreme Zwecke instrumentalisieren.
 
30.06.2007 - Rechtsextremer Angriff in Blankenfelde PDF Drucken E-Mail

Mehrere Neonazis haben am 30. Juni 2007 auf einem Dorffest in Blankenfelde Anwohner angegriffen, die sie des Geländes verweisen wollten. Augenzeugenberichten zufolge schlugen und traten die Neonazis, die zuvor Flugblätter der Pankower NPD verteilt hatten, unvermittelt auf Senioren und Eltern mit ihren Kindern ein.
Nach unseren Erkenntnissen befand sich der Lichtenberger NPD-Verordnete Jörg Hähnel in der Gruppe, aus der der Angriff begann. Die kurz darauf eintreffende Polizei nahm die Personalien der Angreifer auf und stellte Strafanzeige wegen Körperverletzung.
 
02.06.2007 - Berliner Bezirksverordnete an illegaler Versammlung beteiligt PDF Drucken E-Mail

ImageAnlässlich des Verbotes der durch die NPD organisierten Anti-G8-Demonstration in Schwerin am 02.06.2007 zogen laut Polizeiangaben 140 Rechtsextreme aus dem Bundesgebiet scheinbar spontan durch das Brandenburger Tor in Berlin. 
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